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Dokumente zur Absicherung

Jeder von uns war bereits schon mal oder kennt jemand in einer Notfallsituation. Erkrankt jemand aus der Familie schwer und ist nicht mehr in der Lage selber Entscheidungen zu treffen, müssen dass in der Regel die engsten Verwandten tun. Das ist nicht einfach und wenn dann noch unterschiedliche Ansichten bestehen und man sich nicht einigen kann, umso schwieriger. In so einer schwierigen Situation ist es für alle Beteiligten eine Unterstützung, wenn die Wünsche und Anweisungen der betroffenen Person im Vorfeld schriftlich festgehalten wurden. So wissen die Familienmitglieder, dass wenn die medizinische Behandlung der schwer erkrankten Person nicht mehr weitergeführt werden soll, dies im Sinne ihres geliebten Familienmitgliedes ist.

Anweisungen und Wünsche, für den Fall, dass ich nicht mehr selber Entscheiden kann, halte ich in einer Patientenverfügung fest.

Ein weiteres wichtiges Dokument bildet der Vorsorgeauftrag. In diesem wird geregelt, wer bei Verlust der eigenen Urteilsfähigkeit die Betreuung übernehmen soll. Darin wird geregelt, wer zuständig für die finanzilelen Angelegenheiten ist, wer die Vertretung von rechtlichen Belange, in denen die eigenen Wünsche nicht mehr angebracht werden können, übernimmt.

Downloads & Links

Patientenverfügung FMH (Kurzversion)

Patientenverfügung FMH (ausführliche Version)

Patientenverfügung – Hinweiskarte

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