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Sucht im Alter

Die Suchtproblematik im Kontext von Pflege und Betreuung stellt Pflegefachleute und -organisationen nicht nur heute, sondern auch künftig vor grosse Herausforderungen.

Mit der steigenden Lebenserwartung in der Gesellschaft nimmt auch die Zahl der älteren Personen mit einer Suchterkrankung zu, die auf pflegerische Dienstleistungen im ambulanten oder (teil-) stationären Bereich angewiesen sind. Die Vielfalt an denkbaren Suchtformen ist dabei gross: nebst handlungsbezogenen Suchtformen (z.B. Essen, Spielen) sind es insbesondere auch substanzbezogene Suchtformen (z.B. Nikotin, Alkohol), von denen Menschen im Alter betroffen sein können. Die mit der Suchterkrankung einhergehenden Verhaltensauffälligkeiten sowie die physischen und psychischen Folgen für die Betroffenen stellen auch die Betreuenden und Pflegenden vor Herausforderungen.

Das Faktenblatt «Sucht im Alter» (s.u.) trägt die wichtigsten Informationen zum Thema Sucht im Alter und zum Umgang mit Suchtbetroffenen zusammen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Konsum von Alkohol und der Einnahme von verschreibungspflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmitteln, da diese von älteren Personen am häufigsten konsumiert werden. Zudem ändert sich mit zunehmendem Alter die Metabolisierung der Substanzen, was zu reduzierter Alkoholtoleranz und zu veränderten Nebenwirkungen von Medikamenten führen kann und so nicht nur gesundheitsschädlich sein, sondern die Lebensqualität der Betroffenen auch stark einschränken können.

https://www.curaviva.ch/files/U9HBOQW/sucht_im_alter__faktenblatt__curaviva_schweiz__2020.pdf

Disclaimer
Dieser Text wurde für Testzwecke dieses Prototypen von www.curaviva.ch kopiert. Bei einer Live-Schaltung von JubiLife wird dieser Artiekl wieder entfernt!
https://www.curaviva.ch/Fachinformationen/Themendossiers/Sucht-im-Alter/PrMaw/

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